Theresia Volk

Theresia Volk bringt aktuelle Entwicklungen und  Fragestellungen auf den Punkt und den Begriff. Ihr Coaching-Buch "Die Frau, die ihr Gehalt mal eben verdoppelt hat", ist ein Longseller und ihre Organisations-Studie "Unternehmen Wahnsinn" wurde 2011 für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert. Sie ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift ‚supervision Mensch-Arbeit-Organisation‘, die regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus Arbeitswelt und Beratung reflektiert.

Pfeil
 

Ihre Veröffentlichungen:

BÜCHER

Souveräner Umgang mit schwierigen Zeitgenossen
Ein kleiner Taschenguide. Haufe Verlag Freiburg 2017.
Zusammen mit Andrea Lienhart.

Unternehmen Wahnsinn.
Überleben in einer verrückten Arbeitswelt.
Eine Organisations- und Gesellschaftsanalyse.
Kösel Verlag München 2011

 

Pressestimmen

>> Statt der üblichen Managerschelte analysiert Theresia Volk mit großem Sachverstand und philosophischem Weitblick sehr differenziert die Paradoxien zeitgenössischer Arbeitswelten." (WirtschaftsJournal)

 

>> Kompromisslos scharfsinnig." (Süddeutsche Zeitung)

 

>> Mit ihrem Buch Unternehmen Wahnsinn hat die Organisations- und Managementberaterin Theresia Volk offensichtlich einen Nerv getroffen: Ihre Analyse moderner und zunehmend verrückter Arbeitswelten ist für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert worden, der Mitte Oktober auf der Frankfurter Buchmesse verliehen wurde." (Personalführung)

 

>> Theresia Volks enorm kenntnisreiche, kluge und unterhaltsame Anregung zum nicht-trivialen Weiterdenken jedenfalls hilft ungemein dabei: der wirren Wirklichkeit ins Auge zu sehen. Und der alltägliche Paradoxienmix ist ein kleines bisschen erträglicher geworden." (ChangeX)

 

>> Volk wagt einen radikalen Perspektivwechsel. Einen Blick über die moderne Arbeitswirklichkeit hinaus in die Gesellschaft und deren mentale Verfassung, um den Gründen für das Entstehen des Organisations-Wahnsinns auf die Spur zu kommen. Ihr Mittel: Nachdenken. Zum Beispiel über die gebetsmühlenartig zitierten Erklärungen, mit denen Unternehmen rechtfertigen, weshalb es nur so und nicht anders geht.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

>> Sind die Symptome eine Beschreibung der Arbeitswelt, zielt Volk bei den Diagnosen im zweiten Teil des Buches auf die gesellschaftliche Ebene ab – und räumt mit einigen Mythen auf. Das unterscheidet ihr Werk von anderen, die sich mit der verrückten Arbeitswelt auseinandersetzen und rein deskriptiv bleiben.“ (Handelsblatt)

 

>> Supervisoren bewegen sich alltäglich auf den Hinterbühnen der Arbeitswelt und begegnen hierbei allzu oft dem puren Wahnsinn. Theresia Volk hebt diesen Vorhang nun mit ihrem Buch. Unternehmen Wahnsinn an und analysiert anschaulich und präzise die zunehmend verrückten und verrückt-machenden Situationen, die den Berufsalltag von Millionen Menschen beherrschen. Die Autorin zeigt auch Zusammenhänge auf und bietet  Ansätze an, wie Menschen und Organisationen produktiv mit solchen Situationen umgehen können.“ (Wirtschaftsspiegel)


 

Die Frau, die eben mal ihr Gehalt verdoppelt hat…
25 verblüffende Coaching-Geschichten.
Kösel Verlag München 2008
Zusammen mit S. Asgodom, P. Bock, A. Lienhart und U. Mahler.

 

Pressestimmen

>> Im Rahmen der Fallbeschreibungen stellen die Coaches dar, wann sie welche Methode anwenden, wie der Klient davon profitiert und wie das Coaching zur Lösungsfindung beiträgt. – Interessant und inspirierend." (Das Büro)

 

>> Schade nur, dass die Geschichten (natürlich) lediglich Blitzlichter im Leben der Klienten sind. Sie sind nämlich teils so fesselnd – und auch süffig geschrieben –, dass man sich
manchmal das Schild Fortsetzung folgt herbei wünscht.“ (ManagerSeminare)

 

>> Sabine Asgodom gewährt gemeinsam mit vier erfolgreichen Coach-Kolleginnen erstmals inspirierende Einblicke in ihre Arbeit: ein echter Energieschub für alle, die ihre Träume in erreichbare Ziele verwandeln wollen.“ (buch24)

 

>> Im Rahmen der Fallbeschreibungen, die anschaulich zeigen, wie Wünsche realisiert werden und wie Veränderungen geschehen, berichten die Coachs, wie sie Ergebnisse erzielen. Dabei reflektieren sie ihr eigenes Verhalten und stellen gleichzeitig  ihre favorisierten Methoden vor.  Sie beschreiben, wann sie welche Methode anwenden, wie der Klient davon profitiert und wie das Coaching die Lösungsfindung weiterbringt.“ (Weltbild)

 

 

ARTIKEL

„In der Fremde des Profits. Der Gang in ein fremdes Feld ist ein Wagnis und verändert.
In: SUPERVISION. Mensch Arbeit Organisation. Heft 1/2016 mit dem Schwerpunkt: Das Fremde. Berlin 2015.

Warum sollte ich bei Ihnen arbeiten? Alte und neue Attraktoren für Leistungsträger.
In: Zeitschrift für die gesamte Wertschöpfungskette Automobilwirtschaft (ZfAW) Heft 4/2015.

„Hallo? Braucht mich jemand? Zugehörigkeiten unter Druck. Über das Verschwinden sozialer, professioneller und ideeller Ressourcen. Und die Kompensationen.“
In: SUPERVISION. Mensch Arbeit Organisation. Heft 2/2015 mit dem Schwerpunkt: Zugehörigkeiten. Berlin 2015.

 

Die Krise der Führung ist eine Krise der Zugehörigkeit.
In:  SUPERVISION Mensch Arbeit Organisation. Heft 3/2011 mit dem Schwerpunkt:  Führen heute – Die Quadratur des Kreises.
Beltz Verlag 2011.

 

„Nicht an der Setzlingen ziehen“.
Interview mit dem französischen Philosophen François Jullien über chinesisches Denken, Macht und Wirksamkeit.
In:  Zeitschrift OrganisationsEntwicklung, ZOE. Nr. 1/2010
Jullien_Interview_PDF

 

Ein Plädoyer für VerRÄNDERungsmanagement.
In:  G. Raab/A. Unger (Hg.): Der Mensch im Mittelpunkt
wirtschaftlichen Handelns. Lengerich Pabst Publishers

 

Strategische Entwicklungsarchitekturen im Management.
Die Verbindung von Personal- und Organisationsentwicklung.
In:  K. Schwuchow (Hg.):  Jahrbuch Personalentwicklung 2008.
Luchterhand 2007

 

Eigensinn trifft Unternehmens-Sinn.
In:  PROFILE. Internationale Zeitschrift für Veränderung, Lernen,
Dialog.  Heft 10/2005.

 

 

TV

Bayerisches Fernsehen "LaVita".
Moderne Arbeitswelten und ein Plädoyer für eine neue Unternehmenskultur. Ein Beitrag des Bayerischen Fernsehens über Theresia Volk br3.

 

 

›› Letztendlich kann man nur
    erzählen, was einen interessiert.
    Und dann muss man hoffen,
    dass auch andere Menschen eine
    Verbindung dazu finden. ‹‹

          Sofia Coppolla, Regisseurin

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